Größtmögliche Sonnenausbeute verspricht die Schitour auf den Großen Galtenberg vom Luegergraben aus über das Kolbental vorbei am Kolbentalalm Hochleger. Vor allem im Hochwinter, wenn der Anstieg zu ihm über den rechts (westlich) von Inneralpbach gelegenen Greiter Graben in der Früh weitgehend abgeschattet ist und man vom Luegergraben aus den gesamten Trennkamm, vor der langen Nordflanke des Großen Galtenbergs, bereits im unteren Teil schon sonnenbeschienen vorfindet.
Vom Luegergraben aus wird auf der Ostseite des Rückens vom Heimjoch herunter zum Kolbental aufgestiegen, wodurch auch diese Lage vorteilhaft der Sonne zugewandt ist.
Allerdings führt die Route gleich durch zwei Waldstücke, die jeweils über ein paar Minuten Abschattung bringen, bevor das Kolbental erreicht wird.
Bei unserer Begehung bei makellosem Wetter im März präsentierten sich die Osthänge im schlechten Winter 2021/22 noch einigermaßen mit Schneedecke versehen, wobei die Waldstücke grenzwertige Schneeauflage zeigten.
Nach dem Parkplatz (2022: 3.-) muß einige Minuten über die Rodelbahn von der Faulbaumgartenalm aufgestiegen werden, bis die Brücke über den Luegerbach erreicht und zum Übersetzen benutzt wird. Anschließend passiert man ein Almgebäude und folgt der Almwiese bis zur Begrenzung am Waldsaum.
Im Wald wird zunächst steil aufgestiegen, bis ein paar Bäume unsere Spur blockierten und wir etwas korrigieren mußten, um zum oberen Ende des ersten Waldstückes zu kommen. Nach wenigen Minuten verließen wir dieses in Richtung einer zweiten Alm, der Ebnetalm, die wir – möglicherweise – auch über den Weg vom ersten Almgebäude aus aufgrund des Schneemangels etwas leichter erreicht hätten.
Durch die freie Fläche steigt man nun ein paar Minuten auf, bis sich – oberhalb eines markierten Wegs – eine Abzweigung in das zweite Waldstück ergibt. Dieses ist eher flach und leitet in das Kolbental über, das wiederum nach wenigen Minuten erreicht wird. Hier lag genügend Schnee, weil es sich bereits im Schatten des Kamms vom Heimjoch herab befindet.
Im Graben angekommen wird etwa zehn Minuten im Schatten des soeben überquerten Rückens aufgestiegen, bis über einem Fischteich und einer Holzhütte der Graben schmaler wird und der Bacheinschnitt zum Übersetzen genutzt werden kann.
Die Flanke zur Linken vom Graben aus nach oben kann man als steilere Abfahrtsvariante vom Mareitkopf (Heimjoch) her unternehmen. Sie liegt völlig im Schatten des Rückens und bietet somit meist gute Schneeverhältnisse, jedoch über steile Hänge, die einwandfreie, kaum gegebene Lawinensituation erfordern.
Jenseits des Kolbentalbachs taucht man spätestens wieder in Sonnenlicht ein und steigt –talauswärts gerichtet – wieder aus dem tiefen Graben heraus, zum renovierten Kolbentalalm Hochleger. Im Spätwinter stellt dieser Aufstieg eine herrliche Strecke dar, bei der vom kalten Graben mit schönen Eindrücken in den tauenden Firn der Talgegenseite übergewechselt wird. Ab hier verbleibt der restliche Aufstieg komplett unter Sonnenbeleuchtung.
Der Hochleger der Kolbentalalm hat von nicht allzu langer Zeit ein neues Dach bekommen und die Farbunterschiede zwischen Gebäudekörper und Dachaufbau sind an den Wetterseiten schon langsam im Verschwimmen begriffen.
Der Anstieg bis hierher könnte auch über die weitläufigen Wiesen im Nordosten der Alm erfolgen, hierzu kann man auch direkt am Parkplatz im Luegergraben starten und dort die Brücke überqueren. Der Hang wurde vor unserer Begehung häufig als Abfahrtshang benutzt, viele Abfahrtsspuren durchzogen die schönen Hänge bis in den Graben hinab.
Wir haben diesen Anstieg nicht gewählt, weil die unteren Wiesen der Kolbentalalm und die Waldstücke für uns hinsichtlich der Schneeverhältnisse nicht einsehbar waren.
Der Hochleger wird im Aufstieg linker Hand liegen gelassen, ein Wegweiser gibt die Richtung zum Alplkreuz vor und diese ist direkt auf den Kam des Hangs gerichtet, dessen unterer Teil zunächst in Serpentinen aufgestiegen wird.
Eine halbe Stunde benötigten wir von der Kolbentalalm auf den breiten Rücken, der zum Großen Galtenberg hinzieht. Im oberen Teil sind weniger Serpentinen vonnöten als im steileren unteren Teil und oben mündete die Aufstiegsspur tangential in den Bergrücken ein.
Eine Trinkpause nutzten wir zum Ablichten der tollen Landschaft und der guten Aussicht vom Kammrücken, sowohl zu den seitlich gelegenen Kämmen, als auch auf den vor uns liegenden gewaltig massiven Großen Galtenberg, der selbst von dem hoch gelegenen Kammrücken aus noch einen langen Anstieg vermuten läßt.
Am Kammrücken führt die Schitour durch bärig anzusehende, seitlich unter der Kammhöhe beginnende Zirbenwälder, über allerlei abwechslungsreiches Gelände, einmal steiler, einmal flacher. Gegen das Ende des Kammes und der Überleitung an das Hautbergmassiv des Großen Galtenbergs, wird der Kamm schmaler und gabelt sich. Die linke (östliche) Seite wählten wir als eher zum Massiv hinziehende Route und behielten damit Recht, sie führte uns direkt auf die Nordflanke, die über eine abgeblasene Felsrippe erreicht wurde.
An der Nordflanke mußten wir sofort für mehr Gripp auf der harten Schneeoberfläche sorgen. Die spärlichen Schneefälle, stetige Umwandlung und Wind sorgten dort für eine pickelharte Schneeoberfläche mit ständigen Einstreuungen von Steinbrocken, die umgangen werden mußten.
Manuel, der seine Harscheisen in diesem traurigen Winter nicht ständig im Rucksack mitgenommen hatte, mußte hier schon geschulterten Schis ansteigen. Der Trost dafür war, daß der Normalweg weitgehend ausgeapert war und er selbigen wie im Sommer nutzen konnte, während wir Anderen Mühe mit den schroffig felsigen Stufen hatten.
Diese Verhältnisse setzten sich über den windexponierten Mittelteil des Aufstiegs bis zum Gipfelaufbau fort. Die Serpentinen des Steigs mit den Markierungen waren wunderbar sichtbar und somit waren wir etwa gleich schnell mit der Steigarbeit.
In den leicht muldenartigen Vertiefungen im oberen Teil entwickelten sich die Bedingungen wieder hin zu einer weitgehend geschlossenen Schneedecke und über die letzten ca. 200 Hm konnten wir wieder auf einer gerichteten Spur ohne Minensuchmodus aufsteigen.
Dies wurde auch dadurch begünstigt, daß die Aufstiegsspur etwas weiter nach Nordosten drehte, sodaß sie nicht mehr in direkt an der exponierten Flanke der Wetterseite verlief.
Die Oberfläche jedoch blieb bis zum Gipfel hin weitgehend hart und ohne Harscheisen über die steileren Partien mühevoll. Eine ausgetretene Spur von den Vortagen war dabei hilfreich und selbst in diesem letzten Teil markierten Stapfspuren in direkter Linie den unbequemen Anstieg ohne Harscheisen zum Gipfelkreuz.
Manuel schaffte die letzten Serpentinen unter Schi, benötigte dafür jedoch etwas mehr Zeit und Energie. Wie wenig hinderlich und leicht doch Harscheisen im Rucksack eigentlich sind.
Der Große Galtenberg als höchster und zentraler Gipfel im Alpbachtal zeichnet sich durch eine phänomenale Rundumsicht auf alle Schitourenziele im Alpbachtal und darüber hinaus aus. Als da wären: Luderstein (Loderstein), Standkopf (Sagtaler), Gamskopf, Kleiner Galtenberg, Mareitkopf (Heimjoch), Großer Beil, Kleiner Beil, Sonnenjoch, Gressenstein, Torkopf, Lämpersberg, Saupanzen und Joelspitze, um die wichtigsten zu nennen und mit der Zeit wird man die meisten hier am Blog finden.
Einen wunderbaren Blick genießt man auch auf die nordöstlichsten Gipfel der Tuxer, zum Beispiel auf das Kellerjoch, den Kuhmöser oder den Marchkopf.
Bei kaltem Wind, der das schöne Wetter etwas trübte, hielten wir ein knappe halbe Stunde Gipfelrast mit gutem Ausblick, als Trost für den schneidigen Blasius.
Drei schneidige Mädels erreichten den Großen Galtenberg über den Südgrat, möglicherweise vom Kleinen Galtenberg her kommend. Die Schitour auf den Kleinen Galtenberg ist eine für uns noch offene Tour im Alpbachtal, die vom Greiter Graben aus über steile Flanken begangen wird.
Als Abfahrtsroute im schneearmen Winter 2021/22 empfahl sich aufgrund unserer mehrfach ausgeführten Touren im Gebiet Alpbachtal idealerweise eine schattseitige Abfahrt im Lee der Hauptwetterrichtung. Und diese stellte sogar gleichzeitig die rassigste Abfahrt dar, hinab zur Innermareitalm und in der Tourenplanung bereits durch Vorerkundungen von anderen Zielen zuvor ausgewählt.
Um zur Einfahrt in den steilen Hang hinab in Richtung Sattel zum Torkopf hin zu kommen, muß der Südgrat bis zum Verschneidungspunkt der Grate dort begangen werden. Begangen vielleicht nur bei den Verhältnissen anlässlich unserer Tour, denn es mag Winter geben in denen man dorthin fahren kann, wir mußten stapfen.
Generell ist es auch möglich gleich vom Gipfelkreuz des Großen Galtenbergs nach Osten in den Kessel zur Innermareitalm abzufahren. Da wir hierzu nicht die Ortskenntnis hatten unterließen wir diese sehr steile Variante, um die Konfrontation mit möglichem Schrofengelände zu vermeiden.
Der schmal mit hartem Altschnee bedeckte Südgrat ließ uns nicht die Freude ihn unter Schi zu befahren. Die kleinen Gegenaufstiege bei Schärtchen waren einfach zu wenig schneebedeckt, las daß man hätte wagen können dieselben mit Schwung zu überwinden.
Also stapften wir geschulterten Schis gegen den Verschneidungspunkt der Grate und rüsteten dort zur Abfahrt. Ein Apfelfoto vor der steilen Ostabfahrt mußte sein bevor Manuel den steilen Hang eröffnete und auf dem Podest vor dem breiten Couloir einen Sprung einbaute.
Zwar konnte man über Schneemangel im steilen Kar nicht klagen, die Schneeverhältnisse ließen aber einiges zu wünschen übrig und bescherten uns eine schweißtreibende Abfahrt mit wechselnder Kompaktheit der Schneedecke und ihrer Oberfläche. Selbst im Schatten wurde alles schifahrerische Können abgefordert.
Im Kessel vor der nächsten Talstufe fährt man bis knapp unter den Sattel zum Torkopf, bevor die direkte Linie hinab in die richtige Steilrinne in Angriff genommen wird.
Die richtige Rinne kann durch eine kleines Plateau auf ihrer rechten Begrenzung erkannt werden, das nahezu gewächslos herausstechend einen letzten Sammelpunkt darstellt, bevor es durch die schmale Rinne, die auch vereist angetroffen werden kann, hinab in den unteren Talkessel geht.
Hier ein Blick auf die Einfahrt oberhalb der Rinne. Erkennbar ist das kleine Plateau auf der rechten Begrenzung, das fast bewuchslos heraussticht und etwas flacher als die Flanken ausgebildet ist (Ende linkes Bilddrittel).
Der Trichter wir mit der Verjüngung auch steiler, es empfehlen sich sauber gesetzte kurze Schwünge.
Durch die Engstelle konnten wir fast nur abrutschen, für den Ansatz eines Schwungs ist es dort schon zu schmal und die Geschwindigkeit wäre auch nur über ein paar Meter zu groß.
Die Rinne kann oberhalb der Stauden umfahren werden, wenn in ihrem Tiefsten Vereisung die Abfahrt verhindert. Bei unserer Befahrung war genügend Schnee vorhanden, sodaß die direkte Linie gesucht werden konnte.

der untere Teil wird zunehmend flacher und war vom Schnee her passabel zu befahren, Sonne kommt hier nicht zu
Über harte Oberflächen zwängt man sich durch die schmale, aber kurze Schneise in den unteren Rinnenteil, der wieder breiter wird uns eine Abfahrt mit kurzen Schwüngen zuläßt.
Über das sich zum weiten Talkessel entwickelnde Gelände wird anschließend zur Innermareitalm abgefahren.
Der Kessel wird flacher und gegen die Alm hin muß man mit Schwung den Weg mit der Brücke über den Luegerbach erreichen, ohne Anschieben zu müssen.
Nach dem Bach sind ein paar Aufstiegsmeter zu überwinden, bevor man die Rodelbahn von der Faulbaumgartenalm erreicht, die zum Ausgangspunkt am Parkplatz hinab führt und die großteils befahren werden muß. Als Abschluß bietet sich die Einkehr im Zottahof im Dorferwinkel von Alpbach an. Vor allem der Speisen wegen und wenn man draußen sitzen kann.
Wir haben für die aussichtsreiche, 12,6 km messende Rundtour mit dem Aufstieg über 1.350 Hm und mit einer etwa 30 minütigen Gipfelrast 5:20 Stunden benötigt.
Mils, 12.03.2022
- auf der Rodelbahn im Luegergraben
- Abzweigung über dem Luegerbach zur Ebnetalm
- zuerst freie Aufstiegshänge
- Blick in den Luegergraben
- erste Waldpassage mit wenig Schnee und Überkraxeln eines umgestürzten Baums
- in der Ebnetalm
- Almgelände mit weiterem Routenverlauf durch das zweite Waldstück
- Sommerweg in das Kolbental
- im Kolbental nach dem zweiten Waldstück
- am Fischteich und einem Stadel vorbei
- im Tiefsten auf der Brücke des Fahrwegs zum Kolbentalalm Hochleger
- kurz vor dem Hochleger
- Kolbentalalm Hochleger
- Gelände der Kolbentalalm – auch hier geht es vom Parkplatz herauf
- Anstieg auf den Rücken zum Alplkreuz und zum Großen Galtenberg
- renovierter Hochleger der Kolbentalalm vor dem Mareitkopf links und Großer Galtenberg rechts
- über schöne licht bewaldete Hänge geht es auf den Rücken zum Gipfelaufbau
- über ansprechendes Gelände kurz vor der Kammhöhe zum Großen Galtenberg
- der zunächst breite Kamm
- gegenüber die „zahnigen“ Gipfel im Alpbachtal „Sagtaler Spitzen“ mit Stand-, Tapen-, Gams- und Tristenkopf
- im Norden der Sagtaler Spitzen das Wiedersberger Horn und der Loderstein (nicht sichtbar)
- kleine Trinkpause am schmaler werdenden Kamm
- Rückblick auf Alpbach mit der schon schneefreien Gratlspitze
- bei der Annäherung an den Gipfelaufbau des Großen Galtenbergs wir der Kammrücken schmal
- bis zum Übergang verjüngt der Rücken die Breite
- Blick auf die alternative Route über die Farmkehralm aus dem Greiter Graben
- am Gipfelaufbau schlagartig in den abgelasenen Teil der Tour eingestiegen
- und schon muß ohn Harscheisen eine Weile geschultert werden
- Rückblick auf den schönen Kammrücken vom Kolbental herauf
- traurige Schneeverhältnisse zu Anfang März
- teilweise schafft es Manuel ohne Harscheisen auf dem harten Schnee aufzusteigen
- oben wurde es zusehends besser, wobei nicht die Höhe, sondern die etwas nach Osten drehende Hangausrichtung ursächlich ist
- nach dem vorausliegenden Rücken wurde fanden wir eine befriedigend durchgehende Schneedecke vor
- Gipfelkreuz in Sicht
- Nordosthang Großer Galtenberg
- anhand der Stapfspuren erkennt man schon, daß viele den Aufstieg ohne Schi vorgezogen haben – wobei dieser eigentlich zu weit dafür ist, um ihn lohnenderweise mit Tourenschuhen zu absolvieren
- knapp unterhalb des Gipfelkreuzes
- die letzte Kuppe auf das Gipfelplateau
- Großer Galtenberg, 2.424 m
- Gipfelrast bei kaltem Wind und ungetrübtem Wetter
- Rückblick auf den Anstieg, rechts Luegergraben und Mareitkopf
- Großer Galtenberg gegen Tristenkopf (Dristenkopf)
- äußerer Trennkamm zur Wildschönau mit Joelspitze und Saupanzen; im Vordergrund der Mareitkopf
- mittlerer Teil am Trennkamm zur Wildschönau mit Lämpersberg, Großer Beil, Kleiner Beil
- hinterer Teil am Trennkamm zur Wildschönau mit Gressenstein, Steinbergerjoch und Sonnenjoch
- Südgrat vom Großen Galtenberg mit herrlichem Blick auf die Zillertaler Alpen
- der Kleine Galtenberg, eine rassige Schitour
- Tristenkopf (Dristenkopf) und Gamskopf; im Hintergrund mittig die nordöstlichsten Gipfel der Tuxer mit Kellerjoch (Kellner), Kuhmöser und links der Marchkopf
- Wiedersberger Horn mit Karwendel und Rofan im Hintergrund
- unsere Abfahrtsroute über den Nordosthang
- am Grat zur Einfahrt in den Nordosthang
- der Grat war kaum befahrbar, die Schärtchen gar nicht
- bei der Einfahrt in den Nordosthang des Großen Galtenbergs
- oberer Teil Nordosthang Großer Galtenberg
- kurz vor dem steilsten Teil
- Manuel mit einem Sprung in das breite Couloir
- Manuel bereits durch das breite Couloir hindurch im unteren Teil der steilen Abfahrt
- unterer Teil der Nordostabfahrt mit schwierigen Schneeverhältnissen
- trotz weitgehend im Schatten wirkt sich der spärliche Schneefall in Winter 21/22 durch harsche Oberflächen aus
- bis knapp vor den Sattel zum Torkopf hin muß man fahren, um die richtige Rinne durch die Schrofen zu erwischen
- Rückblick auf die tolle Abfahrt
- kurz vor dem Sattel zum Torkopf
- die richtige Rinne scheinen wir erwischt zu haben
- Herwig im oberen Trichter zur Steilrinne
- Steilrinne durch das Schrofengelände hinab zur Innermareitalm
- hinein ins Vergnügen
- nach der Steilrinne bietet sich links der steile Hang als Sammelpunkt an
- durch diese Passage kann nur einzeln abgefahren werden
- Steilrinne von unten
- Herwig an der engsten Stelle, die auch vereist sein kann
- Ansatz der Engstelle
- mit einem kurzen Schwung gleich nach links zum Sammelpunkt
- der untere Teil wird zunehmend flacher und war vom Schnee her passabel zu befahren, Sonne kommt hier nicht zu
- Rückblick auf die Passage durch die Schrofen (Rinne direkt unterhalb der Sonne)
- man kann die Schrofen auch weiter nordöstlich umfahren, hier das Gelände im Rückblick rechts im Bild
- erfreut nach der schönen Tour im Gelände der Innermareitalm
- Innermareitalm; rechts über das Flachstück und über die Brücke zur Rodelbahn
- letzter Rückblick auf den schönen Nordostkessel des Großen Galtenbergs
- im Zottahof
- Großer Galtenberg Schirundtour
- Großer Galtenberg Nordostabfahrt
- Aufzeichnung der Rundtour um den Großen Galtenberg